IMMOBILIENSTRATEGIE

Entwicklung Immobilienkonzept der
Pfarrei Hl. Maria Magdalena Hünfelder Land

weiterführende 
Informationen:

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, dann melden Sie sich im Zentralen Pfarrbüro!


zentralespfarrbuero.huenfelder-land@bistum-fulda.de

Ein Weg entsteht,

wenn man ihn geht...

Gemeinsam Zukunft gestalten – Informationen zur Immobilienstrategie unserer Pfarrei

 

Unsere Pfarrei steht – wie viele Gemeinden im Bistum Fulda – vor großen Herausforderungen und wichtigen Entscheidungen für die Zukunft. Sinkende Mitgliederzahlen, weniger finanzielle Mittel und hohe Unterhaltungskosten für unsere Gebäude machen es notwendig, neue Wege zu gehen und verantwortungsvoll zu planen. Auf dieser Seite finden Sie den aktuellen Beitrag aus dem Pfarrbrief, weiterführende Dokumente sowie den Entwurf des Bistums der Immobilienstrategie für unsere Pfarrei Hünfelder Land. Damit möchten wir transparent informieren und allen Interessierten die Möglichkeit geben, sich mit dem Prozess vertraut zu machen.

 

Bei allen Überlegungen bleibt eines unverändert: Der Auftrag der Kirche ist und bleibt die Verkündigung des Evangeliums und das lebendige Glaubensleben in unseren Gemeinden. Gebäude sind dafür wichtige Orte der Begegnung, der Erinnerung und der Identifikation – getragen wird Kirche jedoch vor allem von den Menschen. Die kommenden Jahre werden von Gesprächen, Beratungen und gemeinsamen Entscheidungen geprägt sein. Dabei geht es nicht nur um Zahlen und Gebäude, sondern auch um die Frage, wie kirchliches Leben vor Ort in Zukunft gestaltet werden kann. Unser Ziel ist es, Räume zu erhalten und weiterzuentwickeln, in denen Glauben, Gemeinschaft und Engagement lebendig bleiben können.

 

Uns ist wichtig:

  • Es gibt derzeit keine Entscheidung über einen unmittelbaren Verkauf von Gebäuden.
  • Alle Schritte werden offen kommuniziert.
  • Der Prozess soll gemeinsam und solidarisch gestaltet werden.
  • Auch neue Ideen, Kooperationen und Nutzungsmöglichkeiten sollen bedacht werden.
     

Der Weg, der vor uns liegt, ist eine Herausforderung. Gleichzeitig bietet er die Chance, als Pfarrei noch stärker zusammenzuwachsen und gemeinsam Zukunft zu gestalten. Wir laden Sie herzlich ein, die bereitgestellten Informationen zu lesen, sich einzubringen und diesen Weg im Gebet, im Gespräch und mit Ihren Ideen mitzugehen.

 

 

Das Nachfolgende ist ein gut durchdachter Entwurf des Bistums für ein Immobilienkonzept für unsere Pfarrei:

 

 

Das Bistum hat in Bezug auf die Kirchen drei Kategorien entwickelt, die eine unterschiedliche Bezuschussung durch das Bistum bedeuten: 

 

A (volle Unterstützung der Finanzierung wie bisher) = 5 Kirchen

  St. Jakobus, Hünfeld

  St. Johannes der Täufer, Mackenzell

  St. Michael, Michelsrombach

  St. PeterundPaul, Hofaschenbach

  St. Mauritius, Haselstein

 

 

B (finanzielle Unterstützung bei "Dach und Fach") = 5 Kirchen

  St. Valentinus, Dammersbach

  St. Antonius der Einsiedler, Rimmels

  St. Antonius der Einsiedler, Großenbach

  St. Georg, Kirchhasel

  St. Maria Immaculata, Sargenzell

 

 

C (keine finanzielle Unterstützung durch das Bistum) = 8 Kirchen

  St. Sebastian, Rudolphshan

  St. Anna, Rückers

  St. Vitus, Nüst

  St. Odilia, Silges

  St. Nikolaus, Morles

  St. Anna, Molzbach

  St. Mariä Himmelfahrt, Roßbach

  St. Ulrich, Hünfeld

 

 

Von 3 Pfarrheimen werden 1 in Kategorie A sein und 2 in C.

  Hünfeld, St. Jakobus

 

  Michelsrombach

  Hünfeld, St. Ulrich 

 

 

Bei den Pfarrhäusern gibt das Bistum eine finanzielle Unterstützung, in denen der leitende Pfarrer wohnt, bzw. das zentrale Pfarrbüro besteht, oder eine Außenstelle des Pfarrbüros ist. Un Zukunft werden mitarbeitende Priester in Mietwohnungen wohnen (für die jetzigen mitarbeitenden Priestern ist zunächst Bestandschutz in den bisherigen DIenstwohnungen der Pfarrhäuser gegeben).

Von 6 Pfarrhäusern werden 2 in Kategorie A sein und die übrigen 4 in C.

 

  Zentrales Pfarrbüro, Hünfeld

  Hofaschenbach

 

  Hünfeld, St. Ulrich

  Mackenzell

  Micheslrombach

  Großenbach

 

 

Die Kapellen und anderen Gebäude der Pfarrei werden später ebenso nicht mehr über das Bistum bei Baumaßnahmen bezuschusst (zum überwiegenden Teil war dies aber auch jetzt schon so):

 

  Kitas

  Mariengrotten

  Bildstöcke und Wegkreuze

  Friedhofskapelle Kirchhasel

  Weißenborn-Kapelle St. Laurentius Mackenzell
  Kapelle der 14 Nothelfer Hofaschenbach

  Kapelle Heilige Familie Oberaschenbach

 

Ab 1.1.2028 wird die neue Zuschuss-Regelung des Bistums gültig. Vorerst gilt dann der Entwurf. Sollte man sich nicht auf ein Immobilienkonzept einigen können, wird der ENtwurf des Bistums ab spätestens 2032 gültig. 

Eine relativ zeitnahe Einigung, auf ein Immobilienkonzept, ist aus unterschiedlichen Gründen anzustreben und sinnvoll. 

Bitte begleiten Sie die Überlegungen und die Menschen in den Kirchorten in Ihrem Gebet. Danke.